SommerLust OPENAIR-KINO

Datum: 07.08.2019 - 11.08.2019

Beginn: 21:00 Uhr

Ort: WINZER SOMMERACH Weinreich

Preis: 8 Euro

Kartenabholung: 18.30 - 20.30 UhrEinlass in die Sommerbar: 18.30 Uhr Einlass in den Kinosaal: 20.30 Uhr      

An fünf Tagen präsentieren die WINZER SOMMERACH spannende Filme auf einer eigens dafür eingerichteten Großleinwand. Der Innenhof verwandelt sich zum Kinosaal unter freiem Himmel. Ab 18 Uhr warten in der WINZER SOMMERACH Sommerbar unsere fruchtig-frischen Sommerlustweine auf Sie und zum ersten Mal zaubert uns KREUZ & QUER in ihrem Food-Trailer leckere Speisen. So können Sie Ihren Aufenhalt vor dem Film in unserer WINZER SOMMERACH Sommerbar in vollen Zügen genießen.

Kinoprogramm:

MITTWOCH, 07. August 2019
25 km/hBjarne Mädel und Lars Eidinger treffen im Roadmovie von Markus Goller als zwei entfremdete Brüder aufeinander, die mit dem Mofa quer durch Deutschland pesen. Deutschland, Komödie, 116 Min

DONNERSTAG, 08. August 2019
Der Junge muss an die frische LuftVerfilmung der gleichnamigen Autobiografie von Hape Kerkeling, die sich um den Suizid seiner Mutter dreht und seinen Werdegang im Showgeschäft nachzeichnet. Deutschland, Biopic, Drama, 100 Min

FREITAG, 09. August 2019
Monsieur Claude 2
Fortsetzung der Culture-Clash-Komödie um einen konservativen Vater, seine Töchter und deren multikulturellen Männer — ein Fest der Vorurteile und Fettnäpfchen. Frankreich, Komödie, 99 Min

SAMSTAG, 10. August 2019
YesterdayIn der Musical-Komödie von Oscarpreisträger Danny Boyle sind The Beatles fast vergessen, nur ein Musiker erinnert sich noch an die Hits der Swinging Sixties. Großbritannien, Musikfilm, 112 Min

SONNTAG, 11. August 2019
Green BookOscarnominiertes Roadmovie über den schwarzen Pianisten Don Shirley und dessen weißen Chauffeur Tony Lip, die durch den rassistischen Süden der USA touren.USA, Drama, 131 Min

Filminfos & Trailer:von www.kino.deMITTWOCH, 07. August 2019

25 km/hDeutschland, Komödie, 116 Min

Bjarne Mädel und Lars Eidinger treffen im Roadmovie von Markus Goller als zwei entfremdete Brüder aufeinander, die mit dem Mofa quer durch Deutschland pesen.

Filmhandlung und Hintergrund

Die Beerdigung des Vaters wird zur Schlägerei, als sich die beiden Brüder Christian (Lars Eidinger) und Georg (Bjarne Mädel) zum ersten Mal seit 30 Jahren wiedersehen. Der Tischler Georg hat sich bis zu Letzt um den Vater gekümmert, während Christian als Manager erfolgreich durch die Welt gejettet ist. Können sich die beiden wieder zusammenraufen? Nach der Beerdigung kommt das Bier und beim Wiederkennenlernen entdecken die beiden einen alten Kindheitstraum.

Vom Schwarzwald bis nach Rügen — als Jungs hatten sich Georg und Christian vorgenommen, mit ihren Mofas einmal quer durch Deutschland zu fahren. Die Karte hat all die Jahre überdauert. Also satteln die beiden ihre alten Maschinen und begeben sich im Schneckentempo auf eine Reise, die ihre Beziehung auf eine harte Probe stellen wird. Unterwegs machen sie einige verrückte Bekanntschaften.

„25 km/h“ — Hintergründe

Regisseur Markus Goller kehrt mit zweien seiner Lieblingsmotive zurück auf die große Leinwand: verkrachte Brüder und ein Roadtrip mit dem Mofa. Das Szenario erinnert an seinen letzten Hit „Simpel“. Für das Abenteuer „25 km/h“ konnte Goller zwei der großartigsten Schauspieler des deutschen Kinos gewinnen. Endlich treffen Lars Eidinger („Personal Shopper“) und Bjarne Mädel („1000 Arten Regen zu beschreiben“) in einem Film aufeinander. Das Script wurde von Oliver Ziegenbalg („Becks letzter Sommer“) verfasst.

Bilden die beiden Brüder den Mittelpunkt des Filmes, konnte Goller selbst die Nebenrollen mit der A-List des deutschen Kinos besetzen. Unter anderen feiern Sandra Hüller („Toni Erdmann“), Jella Haase („Vielmachglas“), Alexandra Maria Lara („Nur Gott kann mich richten“) und Jördis Triebel („Das schweigende Klassenzimmer“) einen Auftritt in dem Roadmovie. Unterwegs begegnen die Brüder einigen starken Frauen. Großartig besetzt ist auch die Herrenriege mit Wotan Wilke Möhring („Steig. Nicht. Aus“) und Martin Brambach („Tatort“ Dresden).

Hier Trailer ansehen>>

Donnerstag, 08. August 2019

Der Junge muss an die frische Luft

Deutschland, Biopic, Drama, 100 Min

Verfilmung der gleichnamigen Autobiografie von Hape Kerkeling, die sich um den Suizid seiner Mutter dreht und seinen Werdegang im Showgeschäft nachzeichnet.

Filmhandlung und Hintergrund Königin Beatrix, Horst Schlämmer und Gisela aus Korschenbroich sind nur ein paar der Figuren, die Comedy-Altmeister Hape Kerkeling über die Jahre geschaffen hat. Aus der deutschen Populärkultur ist Kerkeling nicht mehr wegzudenken. Zumal Begriffe wie „Hurz“ oder die Phrase „Nein, isch möschte nischt“ längst in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen sind. In seiner Autobiografie „Der Junge muss an die frische Luft“ beschreibt Kerkeling seinen Lebensweg, der auch düstere Phasen hatte.
Die erfgreifende Autobiografie von Hape Kerkeling im KinoBevor Hape Kerkeling sich im Fernsehen und die geliebten Comedy-Figuren verwandelt, wächst Hans-Peter (Julius Weckauf) im Ruhrpott auf. Der Junge hat Witz, Energie und ist nie um einen flotten Spruch verlegen. Obwohl das Leben im Ruhpott nicht immer leicht ist, gelingt es dem Jungen, mit seiner genauen Beobachtungsgabe immer wieder zu überraschen und den grauen Alltag der frühen 1970er aufzuheitern. Doch dann erlebt auch er ein schweres Trauma.

Als seine Mutter Margret (Luise Heyer) wegen einer chronischen Kieferhöhlenentzündung operiert wird, verliert sie ihren Geruchs- und Geschmackssinn und stürzt in eine tiefe Depression. Weder Hans-Peter noch dessen Vater Heinz (Sönke Möhring) wissen, wie sie mit der Niedergeschlagenheit von Margret umgehen sollen. Im Jahr 1973 bringt sie sich um. Hans-Peter wird von seiner Großmutter „Omma Änne“ (Hedi Kriegeskotte) aufgenommen und ermutigt, an seinem Lebensmut festzuhalten.

„Der Junge muss an die frische Luft“ — Hintergründe

Nachdem bereits die Verfilmung seines Reiseberichts „Ich bin dann mal weg“ sich als echter Publikumserfolg erwiesen hat, kommt nun auch seine Autobiografie in die Kinos. Bereits als Buch war „Der Junge muss an die frische Luft“ ein Bestseller. Verfilmt wird die Geschichte von Oscarpreisträgerin Caroline Link („Exit Marrakech“). Inhaltlich befasst sich die Autobiografie vor allem mit Hape Kerkelings Jugend in Recklinghausen. Nach dem Suizid seiner Mutter im Jahr 1973 steht vor allem die Bindung zur Großmutter im Mittelpunkt.

Mit Julius Weckauf hat Caroline Link nach einer großangelegten, deutschlandweiten Casting-Aktion einen wundervollen Nachwuchsdarsteller gefunden, um Hape Kerkeling zu verkörpern. Gewitzt, etwas pummelig, aber keineswegs betrübt dadurch spielt der „Wonneproppens“ in seiner ersten Kinorolle auf. An der Seite von Weckauf stehen Luise Heyer („Einmal bitte alles“) und Sönke Möhring („Volltreffer“) als Eltern und Hedi Kriegeskotte („Vorwärts immer!“) als Großmutter.

 

Hier Trailer ansehen>>

Freitag, 09. August 2019
Monsieur Claude 2Frankreich, Komödie, 99 Min

Fortsetzung der Culture-Clash-Komödie um einen konservativen Vater, seine Töchter und deren multikulturellen Männer — ein Fest der Vorurteile und Fettnäpfchen.Filmhandlung und Hintergrund
Nirgendwo ist es schöner als in Frankreich! Da sind sich der stolze und konservative Monsieur Claude (Christian Clavier) und dessen Ehefrau Marie Verneuil (Chantal Lauby) einig. Zwar hat das alte Ehepaar inzwischen so manches Vorurteil abbauen können, doch die französische Provinz ist für sie immer noch der Nabel der Welt. Umso schockierter ist Monsieur Claude, als ihm seine Töchter unterbreiten, dass sie Frankreich verlassen werden.
Seit der chaotischen Hochzeit im ersten Teil ist einige Zeit vergangen und die politische Situation in Frankreich hat sich seitdem nicht unbedingt zum Besseren gewandelt. Die Töchter beschließen deshalb, mit ihren Männern das Land zu verlassen: Odile (Julia Piaton) und David (Ary Abittan) wollen nach Israel gehen, Isabelle (Frédérique Bel) und der Muslim Rachid (Medi Sadoun) nach Algerien, Ségolène (Émilie Caen) und Chao Ling (Frédéric Chau) nach China, Laure (Élodie Fontan) mit Charles (Noom Diawara) in die Elfenbeinküste.
Monsieur Claude ist entsetzt! Selbstverständlich unternimmt er alles, um diese verrückte Idee zu unterbinden!

„Monsieur Claude 2“ — Hintergründe
Die Culture-Clash-Komödie „Monsieur Claude und seine Töchter“ über den titelgebenden Familienvater, Fettnäpfchentreter und Ekel war einer der großen Blockbuster des Jahres 2014. Lustvoll spielte Christian Clavier („Nicht ohne Eltern“) den alten Rassisten, dessen Töchter multikulturell heiraten. Clavier dabei zuzuschauen, wie er ein Klischee nach dem anderen bedient, hat allein in Deutschland vier Millionen Kinozuschauer begeistert. Im Herkunftsland Frankreich schauten sogar 12 Millionen Zuschauer zu.
Für den zweiten Teil hat Drehbuchautor und Regisseur Philippe de Chauveron („Hereinspaziert!“) wieder den Originalcast zusammengetrommelt, um die Geschichte genau dort weiterzuerzählen, wo der erste Teil aufgehört hat. Fans dürfen sich also auf ein Wiedersehen mit den vier Töchtern und deren vier Ehemännern freuen, und auch Chantal Lauby („Das Familienfoto“) kommt als Ehefrau des Monsieur Claude zurück. Fans können sich also auch in „Monsieur Claude 2“ auf ein politisch unkorrektes Spektakel einstellen, das keine Kontroverse auslässt, um über genau die Stellen zu lachen, die eigentlich schmerzen.

Hier Trailer ansehen>>

Samstag, 10. August 2019

YesterdayGroßbritannien, Musikfilm, 112 MinutenIn der Musical-Komödie von Oscarpreisträger Danny Boyle sind The Beatles fast vergessen, nur ein Musiker erinnert sich noch an die Hits der Swinging Sixties.
Filmhandlung und Hintergrund
Mit „All You Need Is Love“ haben John Lennon und Paul McCartney einen der größten Hits für die Beatles geschaffen. Doch was wäre, wenn sich niemand mehr daran erinnern würde? Einzig ein unbedeutender britischer Musiker (Himesh Patel) kann sich noch an die legendären Pilzköpfe erinnern. Erst als der Singer-Songwriter Ed Sheeran auf den letzten Beatles-Fan aufmerksam wird, beginnt eine grandiose Tour, die allen Beteiligten bald über den Kopf wächst.
„Yesterday“ — Hintergründe
Lang stand nichts Definitives zu der Zusammenarbeit von Oscarpreisträger Danny Boyle („T2 Trainspotting“) und Drehbuchautor Richard Curtis („Vier Hochzeiten und ein Todesfall“) fest. Selbst der Titel war zunächst mit „All You Need“ gehandelt. Der erste Trailer beweist uns nun, dass wir uns auf eine Musical-Komödie zum Sound der Beatles freuen dürfen – eine Liebeserklärung an die Musik der größten Popband aller Zeiten.
Sicher ist, dass Popstar Ed Sheeran („Game of Thrones“) in dem Film auftauchen und laut einer Aussage von Sheeran selbst, die Hauptfigur mit auf Tour nehmen wird. Bestätigt ist außerdem die Besetzung von Himesh Patel („East Enders“) für die Hauptrolle. Darüber hinaus wurden dem Projekt die Darstellerinnen Lily James („Deine Juliet“) und Kate McKinnon („Bad Spies“) zugeordnet.

Hier Trailer ansehen>>

Sonntag, 11. August 2019

Green BookUSA, Drama, 131 Min

Oscarnominiertes Roadmovie über den schwarzen Pianisten Don Shirley und dessen weißen Chauffeur Tony Lip, die durch den rassistischen Süden der USA touren.
Filmhandlung und Hintergrund
Der Jazz-Pianist Dr. Don Shirley (Mahershala Ali) ist hoch gebildet, eloquent, elegant und ein echtes Genie am Klavier. Sein Chauffeur, der aus der Bronx stammende Italo-Amerikaner Tony Lip (Viggo Mortensen) wiederum hält eher wenig von der feinen Gesellschaft. Tony arbeitet als Türsteher im Copacabana und interessiert sich eher für handfeste Dinge — Chicken Wings zum Beispiel. Im Jahr 1962 treffen die beiden aufeinander, als Don Shirley einen Chauffeur für seine Konzert-Tournee sucht.
Die mehrmonatige Tournee führt das ungleiche Gespann vom liberalen New York bis tief in den traditionellen Süden der USA, in dem die Rassentrennung immer noch strikt durchgesetzt wird. Unterwegs sind Don Shirley und Tony Lip auf das sogenannte Negro Motorist Green Book angewiesen, in dem Hotels, Restaurants und Tankstellen für Afroamerikaner aufgeführt sind. Der Konflikt lässt sich trotzdem nicht vermeiden und schnell begreifen Don Shirley und Tony Lip, dass sie viel voneinander lernen können.

„Green Book – Eine besondere Freundschaft“ — Hintergründe
Oscarpreisträger Mahershala Ali („Moonlight“) trifft in einem hinreißenden Road- und Buddymovie auf den oscarnominierten „Captain Fantastic“-Darsteller Viggo Mortensen — das Resultat kann sich sehen lassen. „Green Book“ räumte bei den Golden Globes 2019 gleich drei Preise ab und wurde als Bester Film in der Kategorie Musical oder Comedy ausgezeichnet, darüber hinaus heimste Mahershala Ali den nächsten Preis für die Beste Nebenrolle ein. Ausgezeichnet wurde außerdem das Drehbuch von Nick Vallelonga, Brian Currie und Peter Farrelly.
Inhaltlich basiert „Green Book“ auf einer wahren Begebenheit. Im Jahr 1962 hat der geniale Pianist Dr. Don Shirley eine US-Tournee unternommen und dafür den späteren „Sopranos“-Darsteller Tony Lip als Chauffeur engagiert. Allerdings entspricht nicht alles im Film der Wahrheit — so hat Don Shirleys Bruder Maurice drauf hingewiesen, dass Shirley keinen blauen Cadillac, sondern eine schwarze Limousine fuhr, dass sein Verhältnis zur Familie nie so schlecht gewesen sei, wie im Film dargestellt, und dass Don Shirley seinen Chauffeur nie als Freund betrachtet habe. Unabhängig davon, ob sich manche Begebenheiten so zugetragen haben oder nicht, ist Regisseur Peter Farrelly („Dumm und Dümmehr“) ein unterhaltsames Roadmovie und ein bedrückendes Porträt des alltäglichen Rassismus im Süden der USA gelungen. Das preisgekrönte Drehbuch dazu stammt aus der Feder von Nick Vallelonga, dem Sohn von Tony Lip. Vallelonga konnte bei seiner Arbeit auch auf eigene Erinnerungen zurückgreifen. Als Kind durfte er Don Shirley in seinem Appartement über der Carnegie Hall besuchen.

Fünf Oscarnominierungen für „Green Book“
In den USA hat sich das Roadmovie „Green Book“ bereits sehr erfolgreich geschlagen. Auch bei den Oscarnominierungen 2019 ist der Film nicht leerausgegangen. „Green Book“ ist in den Kategorien Bester Film, Bester Hauptdarsteller (Viggo Mortensen), Bester Nebendarsteller (Mahershala Ali), Bestes Originaldrehbuch und Bester Schnitt nominiert.

Hier Trailer ansehen>>

Quelle zu den Filminfos: kino.de Kartenreservierung unter 09381/80610. Wir danken für Ihr Verständnis, dass eigene Getränke und Speisen nicht mitgebracht werden können. Eine Kartenreservierung wird empfohlen. Platzreservierungen sind leider nicht möglich. Sobald das Ticket an der Abendkasse erworben wurde, geht das Regenrisiko auf den Besucher über.

Zur Übersicht

Dieses Feld bitte nicht ausfuellen, sonst erscheint der Eintrag nicht: