SOMMERLUST Open Air Kino

Datum: 16.08.2017 - 20.08.2017

Beginn: 21:00 Uhr

Ort: WINZER SOMMERACH Weinreich

Preis: 8 Euro

Kartenabholung 18.30 - 20.30 Uhr (bis dahin nicht abgeholte Karten gehen in den freien Verkauf)Einlass in die Sommerbar 18.30UhrEinlass in den Kinosaal: 20.30 Uhr Beginn 21 Uhr

Kartenreservierung empfohlen unter: 09381/80610

An fünf Tagen präsentieren die WINZER SOMMERACH spannende Filme auf einer eigens dafür eingerichteten Großleinwand. Der Innenhof verwandelt sich zum Kinosaal unter freiem Himmel. Unsere fruchtig-frischen SommerLust-Weine, verschiedene alkoholfreie Getränke und leckere Köstlichkeiten, serviert vom Café „WUNSCHLOS GLÜCKLICH“ aus Würzburg stehen auf dem Angebot.

PROGRAMM 2017:

Mittwoch, 16. August

Willkommen bei den Hartmanns

Leider aktuell bereits ausgebucht :-(

Deutschland 2016, Komödie, 116 min. Turbulente Komödie mit Heiner Lauterbach und Elyas M'Barek über die Aufnahme von Flüchtlingen und den folgenden Turbulenzen.
Die Flüchtlingswelle hält Deutschland in Atem. Auch Familie Hartmann um Angelika (Senta Berger) und ihren Ehemann (Heiner Lauterbach) möchten in dieser Zeit etwas Gutes tun. Angelika möchte den Flüchtling Diallo (Eric Kabongo) in ihrem Haus aufnehmen und ihm den Weg in seine neue Heimat erleichtern – eine Entscheidung, die ihr Mann mit Skepsis beäugt. Bei der Ankunft des neuen Gasts kommt es zu allerhand Missverständnissen, Turbulenzen, Problemen und Wirrungen, ganz so wie sich Angelikas Mann das bereits im Vorfeld gedacht hatte. Im ganzen Trubel muss die Familie nun darum kämpfen ihre eigene Stabilität und Zuversicht ab zu sichern sowie den Hausfrieden nicht schief hängen zu lassen. Eine Aufgabe, der auch ihr Umfeld und das ganze Land gegenüber steht.
„Willkommen bei den Hartmanns“: HintergrundinformationenRegisseur und Drehbuchautor Simon Verhoeven („Männerherzen und die ganz ganz große Liebe“) nähert sich in seinem neuen Film dem hoch politischen Thema der Flüchtlingswelle in Deutschland mit Lachern und Comedy im Gepäck an. Ihm ist es wichtig, dass die Deutschen in Zeiten der Anspannung und Verwirrung das Schmunzeln über sich selbst nicht verlernen. Dabei versteht er es einmal mehr, die deutsche Schauspielriege erster Güte vor der Kamera zu versammeln. Während Senta Berger („Zettl“) und Heiner Lauterbach („Wir sind die Neuen“) das Paar im Chaos spielen, glänzen Elyas M’Barek („Fack Ju Göhte“), Florian David Fitz („Der geilste Tag“), Palina Rojinski („Traumfrauen“), Ulrike Kriener („Kommissarin Lucas“) und Uwe Ochsenknecht („Stadtlandliebe“) als Ergänzung im Aufgebot. Einen weiteren liebenswerten Charakter findet man in Eric Kabongo („Black“) – eigentlich Belgier – , der in „Willkommen bei den Hartmanns“ für ein deutsches Publikum in seiner ersten größeren Rolle vor der Kamera steht.

Quelle: kino.de

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Donnerstag, 17. August

Paula- Mein Leben soll ein Fest sein Frankreich/Deutschland 2016, Drama, 123 Minuten Biopic über das faszinierende Leben einer hochbegabten Künstlerin und radikal modernen Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Gegen alle Widerstände lebt sie ihre Vision von künstlerischer Selbstverwirklichung und ihre romantische Vorstellung von Ehe und Liebe.
Wenn man an den Expressionismus denkt, fallen einem zuerst die Bilder von berühmten Künstlern wie Edvard Munch oder Kandinsky ein. Dabei haben Frauen diese Stilrichtung entscheidend mitgeprägt. Eine davon war Paula Modersohn-Becker (Carla Juri), eine hochbegabte Künstlerin, die lange Zeit im Schatten ihres Mannes Otto Modersohn stand. Die junge Tochter Paula Becker aus angesehener Familie beschließt Malerin zu werden. Doch das ist in einer Zeit, in der Frauen ein Weg als Mutter und Haushälterin vorbestimmt war, unmöglich. Auch ihr Vater Carl (Michael Abendroth) will ihren Wunsch als kurzlebige Spinnerei abtun. Doch die lebenshungrige und freiheitsliebende Paula lässt sich nicht unterkriegen und reist alleine in die Künstlerkolonie Worpswede, wo sie sich einer Gruppe von Künstlern anschließt, die die gängigen Regeln der Ästhetik außer Kraft setzen. Dort trifft sie auf den elf Jahre älteren Landschaftsmaler Otto Modersohn (Albrecht Abraham Schuch), in dem sie einen ungewöhnlichen Seelenverwandten findet. Beide teilen ihre Liebe für die Kunst und eine fortschrittliche Weltanschauung. Außerdem lernt sie die Bildhauerin Clara Westhoff (Roxane Duran) und den Dichter Rainer Maria Rilke (Joel Basman) kennen. Es beginnt eine produktive Zeit für Paula, die Otto heiratet, viel reist und malt und ein bewegtes Leben jenseits der starren Moralvorstellungen führt. Doch das Leben als Künstlerehepaar ist nicht immer leicht. Auch wenn Otto Paula liebt und an ihr Talent glaubt, lehnt die Gesellschaft weibliche Künstlerinnen ab. Und so bleibt es für Paula unmöglich ihren Lebensunterhalt allein zu verdienen. Schon bald sind erste Spannungen in der Ehe unvermeidlich.
Paula – Hintergrundinformationen:Das Biopic basiert auf dem Leben der gleichnamigen Künstlerin, die viel zu früh starb und Zeit ihres Lebens verkannt wurde. Dabei fängt Regisseur Christian Schwochow (“Die Unsichtbare“, “Westen“) ihre Biographie als sinnliche Romanze und dramatischen Kampf gegen eine von Männern dominierte Gesellschaft ein. Die begnadete Künstlerin wird energetisch von Carla Juri (“Feuchtgebiete“) verkörpert, die mit “Blade Runner 2049” den Sprung nach Hollywood geschafft hat.

Quelle: kino.de

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Freitag, 18. August

Lommbock Leider aktuell bereits ausgebucht :-( Deutschland 2017, Komödie, 106 min. Fortsetzung des deutschen Komödienerfolgs "Lammbock" von 2001. Mit Moritz Bleibtreu, Alexandra Neldel und Wotan Wilke Möhring.

Stefan (Lucas Gregorowicz) lebt mittlerweile nicht mehr in Würzburg, sondern in den Vereinigten Arabischen Emiraten und steht kurz vor der Trauung mit seiner Verlobten Yasemin (Melanie Winiger). Seinem Traum, eine Strandbar in der Karibik zu eröffnen, funkte die Realität dazwischen und Stefan wurde stattdessen Anwalt. Nun steht er kurz davor, die Tochter einer der reichsten Männer der Emirate zu heiraten – nur noch seine Geburtsurkunde muss er dafür aus Deutschland herholen. Zurück in der Heimat trifft er seinen guten alten Kumpel Kai (Moritz Bleibtreu), mit dem er einst einen legendären Pizza- aka. Cannabis-Lieferservice hochgezogen hatte. Kai ist mittlerweile Vater und hält seine Kleinfamilie mit einem neuen Laden namens „Lommbock“ auf den Beinen. In Erinnerung an die gute alte Zeit wollen die beiden besten Freunde nochmal einen Joint rauchen. Ab dann Überschlagen sich die Ereignisse und das Unglück nimmt seinen Lauf.
Lommbock – HintergrundinformationenChristian Zübert führte bereits 2001 beim Vorgänger „Lammbock“ Regie und inszeniert nach guten 15 Jahren wieder Moritz Bleibtreu und Lucas Gregorowicz in ihren Paraderollen als lässiges Kiffergespann. Die deutsche Komödie im Stil US-amerikanischer Slackerfilme avancierte in der Jugendkultur der Jahrtausendwende-Generation zum Kult und erinnert mit ihrem Gespür für absurden Humor an Filme von Kevin Smith. Die Fortsetzung holt Fans mit bekannten Mustern aus „Lammbock“ ab: Wieder dürfen wir uns darauf freuen, wie die Freunde lakonisch einen Joint nach dem anderen rauchen und in eine aberwitzige Situation nach der anderen stolpern. Die beiden Chaoten sind erwachsen geworden und ihre Gespräche gespickt mit popkulturellen Anspielungen auf die Gegenwart. Doch im Kern ist alles beim Alten geblieben: Nach dem ersten Spliff beginnt das Gespräch schon auf einem kuriosen Level, um sich dann in aberwitzige Hirngespinste zu steigern. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten: Alexandra Neldel ist in der Rolle als Jenny wieder dabei, ebenso wie Wotan Wilke Möhring als Frank, Elmar Wepper als Vater Becker und “Schöngeist” Antoine Monot Jr.

Quelle: kino.de

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Samstag, 19. August

Monsieur Pierre geht online
Leider aktuell bereits ausgebucht :-(
Frankreich 2017, Komödie, 99 min Liebeskomödie über den Rentner Pierre, der sich im Internet in die schöne Flora63 verliebt - dummerweise hat er bei seinem Profil ein bisschen getrickst.
Das Internet steckt voller Tücken – das muss auch der Monsieur Pierre (Pierre Richard) erfahren, als er sich auf Datingplatformen als jemand anders ausgibt. Seit zwei Jahren lebt der Rentner zurückgezogen und allein. Seine Tochter (Stéphane Bissot) engagiert deshalb den Informatiker Alex (Yaniss Lespert), der den liebensswerten Monsieur an das Internet heranführen soll. Es dauert nicht lange, bis der Rentner auch die einschlägigen Datingseiten kennenlernt.
Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt – und das Internet ist der perfekte Ort, um sich zu verstellen. Schließlich lügt doch jeder ein bisschen, wenn es ums Alter oder die Größe geht. Und der findige Monsieur Pierre hat kurzerhand ein Foto von Alex benutzt, um junge Frauen kennenzulernen. Dummerweise möchte das Profil Flora63, die entzückende Fanny (Fanny Valette), Monsieur Pierre tatsächlich kennenlernen. Anstatt die Wahrheit zuzugeben, überredet der Rentner nun Alex, zu dem Date mit Flora63 zu gehen.
“Monsieur Pierre geht online” – HintergrundinfosSympathisch, tollpatschig und charmant – der große französische Komiker Pierre Richard (“Der große Blonde kehrt zurück“) kann auch in seinem neuen Auftritt als schwer verliebter Monsieur Pierre überzeugen. Perfekt ist die Generationen übergreifende Komödie jedoch erst durch die Auftritte der französischen Nachwuchsstars Yannis Lespert (“Der Vorname“) und Fanny Valette (“Finde mich in New York“, “Die Liebesabenteuer des Herrn Molière“), die sich zum heimlichen Liebespaar der Geschichte entwickeln.
Pierre Richard und Regisseur Stéphane Robelin sind sich bereits am Set der Komödie “Und wenn wir alle zusammenziehen?” über eine Rentner-WG begegnet. Offensichtlich hat der Regisseur seitdem ein Faible für das Thema Alter entwickelt. Mit “Monsieur Pierre geht online”, der erst unter dem Arbeitstitel #Flora63 gedreht wurde, stellt er nun wieder einen Rentner und seinen erfrischenden Blick auf die moderne Welt in den Mittelpunkt seiner Geschichte.

Quelle: kino.de

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Sonntag, 20. August 2017

Ein Dorf sieht schwarz Frankreich 2017, Drama/Komödie, 94 min. Komödie um einen kongolesischen Arzt, der mit seiner Familie in die französische Provinz zieht. Mitte der 1970er Jahre begegnet er dort unhaltbaren Vorurteilen – nach einer wahren Begebenheit.
Das französische Dörfchen Marly-Gormont ist verregnet, grau, trist und viel weiter vom glamourösen Paris entfernt, als der Familie des kongolesischen Arztes Seyolo Zantako (Marc Zinga) lieb ist. Doch in der Provinz herrscht Ärzteknappheit, weshalb Zantako nach dem Studium seine Chance wittert, eine Praxis als Dorfarzt eröffnet und seine Frau (Aïssa Maïga) zusammen mit dem Sohn Kamini (Bayron Lebli) und Tochter Sivi aus dem Kongo nach Frankreich holt. Jetzt muss er nur noch die Dorfbewohner für sich gewinnen. Das ist jedoch viel schwerer als gedacht. Im Frankreich der 1970er Jahre gehören Rassismus und Vorurteile noch zur Tagesordnung. Mit viel Humor, Geduld und Einfühlungsvermögen versucht Zantako, die kulturellen Barrieren abzubauen und die Dorfbewohner für sich zu gewinnen. Doch die Lage spitzt sich zu, als in dem Dorf eine Bürgermeisterwahl stattfindet, bei der ein Kandidat den Fremdenhass schürt, um ihn für seine Zwecke zu nutzen.
“Ein Dorf sieht schwarz” – HintergrundinfosHerzliche Culture-Clash-Komödien wie “Monsieur Claude und seine Töchter ” oder der Überraschungshit “Ziemlich beste Freunde” haben sich in den letzten Jahren zu einem echten Exportschlager der französischen Filmindustrie entwickelt. Bissig, herzlich und ehrlich zugleich handelt dieses Genre von Vorurteilen und wie sie durch Nähe überwunden werden können. Auch die Familienkomödie “Ein Dorf sieht schwarz” von Regisseur Julien Rambaldis orientiert sich an den erfolgreichen Vorbildern. Als Ausgangspunkt nutzt der Film die wahre Geschichte des kongolesischen Arztes Zantako, der Mitte der 1970er Jahre einen Posten als Landarzt in der Picardie annimmt, wo auch schon die Erfolgskomödie “Willkommen bei den Sch’tis” spielte. Umgeben von Kuhweiden und matschigen Feldern entwickelt die Provinz einen rauhen Charme, dem auch Zantako schnell verfällt. Als Arzt weiß er auch, dass Lachen immer noch die beste Medizin gegen Vorurteile ist.

Quelle: kino.de

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INFOS zum Open-Air-Kino:

Kartenreservierung unter 09381/80610. Wir danken für Ihr Verständnis, dass eigene Getränke und Speisen nicht mitgebracht werden können. Wir empfehlen eine Kartenreservierung, da die vorhandenen Plätze rasch reserviert sein können. Platzreservierungen sind leider nicht möglich. Sollte das Wetter uns einen Strich durch die Rechnung machen, fällt die Vorstellung leider ersatzlos aus. Infos dazu finden Sie auf unserer Homepage oder facebook. Findet die Vorstellung trotz unbeständigem Wetter statt, geht das Regenrisiko mit Erwerb des Tickets an der Abendkasse auf den Gast über.

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